Archiv der Kategorie 'Ausland'

05
Mär
08

wir brauchen einen politker wie ihn…

Folgenden Text des australischen Premierministers John Howard habe ich heute von einem Freund zugesandt bekommen. Bitte aufmerksam lesen. Wir Österreicher sind nicht allein.

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheim­dienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er: „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land.

Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.

Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN! Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.

19
Feb
08

Die Unabhängigkeit des Kosovos – oder Sudetenland Teil 2

Ein weiteres Armutszeugnis für Europa und seine amerikatreuen Vasallenregierungen: Während die illegale Unabhängigkeitsmache im Kosovo unter der Regie des „One-World“-Kapitalisten George Bush über die Bühne geht, schweigt man sich in ganz Europa (löbliche Ausnahmen sind Rumänien, Spanien und Zypern) zur Ethnien- und Geschichtsproblematik der Kosovounabhängigkeit aus. Deutschland, Österreich und Frankreich kennen in unverschämter Unterwürfigkeit den Staat Kosovo an, während die Warnungen der Oppositionen in den jeweiligen Ländern blind in die Luft geschlagen werden. Die schleichende Islamisierung und Multikulturalisierung schreitet weiter voran, worüber sich vor allem der türkische Premier Erdogan sehr freute und dem neuen albanischen Führer des Kosovos sogleich telefonisch für die illegale Unabhängigkeitserklärung dankte. Während die Proteste der Serben im UNO Sicherheitsrat totgeknüppelt werden, vergleiche ich die derzeitige Situation mit der Angliederung des Sudetenlandes an das deutsche Reich. Tschechien, immerhin über 900 Jahren im Reich und kein eigener Staat, konnte sich nach dem 1. Weltkrieg als eigener Staat unter dem Schutze der Siegerhand deklarieren. Was folgte, waren Unruhen in dem von deutschen dominierten Gebiet Tschechiens, dem Sudetenland. Fest hielt die tschechische Regierung an diesem Stück Land fest, als der damalige Reichskanzler Adolf Hitler die dort ansäßigen Deutschen loslösen wollte. Das sich Hitler letzendlich durchsetzte, verdankte er seinem Verhandlungs- und Beschwichtigungsgeschick. Tschechien verfiel in die politische Instabilität. Der Rest sollte bekannt sein. Für die deutsche Minderheit begannen eher rosige Zeiten und der wirtschaftliche Aufschwung. Dieselbe Situation heute: Die serbische Minderheit sollte Serbien angegliedert werden, um endlich Frieden zwischen den verschiedenen Religionen und Ethnien zu erreichen. Dann wäre eine Unabhängigkeit des albanischen Kosovo erst sinvoll. Nun droht jedoch das Ausbrechen neuer Unruhen und ein ähnliches dummes, widriges militärisches Eingreifen der NATO.

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Bild: Sicherheitskräft ersticken serbische Protestaktion im Keim.